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11.05.2011
04.05.2011
Ein Videoreport mit Impressionen von der Demo " Stadt selbst machen"
mit Initiativen vom Recht auf Stadt Netzwerk, Rote Flora u.a.
Aufnahmen vom 30. April 2011 (16:00 - 20:00)
Länge: 6 Minuten
Länge: 6 Minuten
Die Demonstration startete am Schulterblatt im Schanzenviertel vor der "Roten Flora"
und endete in der Grossen Bergstrasse in Altona, am Goetheplatz
bei der "IKEA-Baustelle" . . .
und endete in der Grossen Bergstrasse in Altona, am Goetheplatz
bei der "IKEA-Baustelle" . . .
Mit Aufnahmen von Pokobi, Elektrosafari and the filmmakers
24.04.2011
Leerstandsbesetzung - squatting a vacant state building
Eine "Hausbesetzung" für ein Stadtteil-Zentrum in dem seit Jahren leerstehenden, ehemaligen Finanzamt in Hamburg Altona. Die Aktion überraschte uns beim Italiener gegenüber...
recorded: 23. 04. 2011
lenght: 4 min
Nach Sonnenuntergang dann gab es
Probleme mit der Pressefreiheit - bei der Taz und Pokobi:
Nach Sonnenuntergang dann gab es
Probleme mit der Pressefreiheit - bei der Taz und Pokobi:
Die ungeschnittene Sequenz von Pokobi TV ist hier online zu sehen:
" und die Presse muss draußen bleiben."
23. April 2011 - Der Polizist mit der Dienstnummer 6930 oder 6950 oder 6951 hat jedenfalls kurz darauf - unter Vortäuschung den Durchlass freizugeben - versucht der Filmerin gewaltsam die Kamera zu entreißen. "
"Danke an alle die ihr zu Hilfe kamen!"
Interview mit einem an der Besetzung des ehemaligen Finanzamtes in Hamburg-Altona (23.04.2011) Beteiligten. Film made by Pokobi TV:
for more photos (screenshots) about this video - click the link :
© Hamburg 2011
A FEUERLOESCHER TV NETWORX PRODUCTION
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19.04.2011
Empfehlung zur Ausstellung - "wasche meine Hände"
Feuerloescher TV - art feature
„wasche meine Hände“
eine räumliche Inszenierung von Judith Haman
6. April 2011 - 30. Mai 2011
in Hamburg
in Hamburg
Ein 2 Minuten Videoclip mit Impressionen zur aktuellen Ausstellung
von Judith Haman
über die Hamburger Ärzteschaft im Nationalsozialismus
Mit Ausschnitten aus einem Vortrag von Rahel Puffert zur Eröffnung.
über die Hamburger Ärzteschaft im Nationalsozialismus
Mit Ausschnitten aus einem Vortrag von Rahel Puffert zur Eröffnung.
(der Clip zeigt nicht alle Arbeiten ! - geht hin!)
Die Ausstellung ist bis 30. Mai zu sehen
Videoclip by Skrolliwood Production © Hamburg 2011
Music by Phil PolingDie Ausstellung ist bis 30. Mai zu sehen
in der
Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg
Ärztehaus Hamburg (www.kvhh.de)
Humboldtstrasse 56, 22083 Hamburg
Öffnungszeiten: Mo - Do 8 - 16 Uhr, Fr 8 - 15 Uhr
Homepage von Judith Haman:
10.04.2011
03.04.2011
02.04.2011
PAULIWOOD - St. Pauli nonfiction
https://vimeo.com/21822741
Ein nonfiction film dokumentiert sich selbst - auf dem Hans-Albers Platz.
Ein nonfiction film dokumentiert sich selbst - auf dem Hans-Albers Platz.
a nonfiction music film by Skrolliwood - with music by Jimmi.
Hamburg 2003 © Skrollan Alwert
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01.04.2011
29.03.2011
„wasche meine Hände“
„wasche meine Hände“
eine räumliche Inszenierung von Judith Haman
6. April 2011 - 30. Mai 2011
LINK ZUM VIDEOCLIP:
http://feuerloescher-tv2.blogspot.com/2011/04/wasche-meine-hande.html
LINK ZUM VIDEOCLIP:
http://feuerloescher-tv2.blogspot.com/2011/04/wasche-meine-hande.html
Kunst in der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Ärztehaus Hamburg (www.kvhh.de)
Humboldtstrasse 56, 22083 Hamburg Öffnungszeiten: Mo - Do 8 - 16 Uhr, Fr 8 - 15 Uhr
Humboldtstrasse 56, 22083 Hamburg Öffnungszeiten: Mo - Do 8 - 16 Uhr, Fr 8 - 15 Uhr
Das Ritual des Händewaschens gehört zum Alltag der Ärzteschaft. Wie haben sich Ärzte, die in der NS Zeit aktiv in Prozesse des Folterns, der Menschenversuche und des Mordens involviert waren danach von ihrem Tun gereinigt? „Freudig fügte sich die Ärzteschaft“, so zitiert das Ärzteblatt 2010 die Mentalität involvierter Mediziner.
Berufsverbände fangen an, sich aktiv mit dieser Geschichte der „Ärzte ohne Gewissen“ (Ernst Klee) zu befassen.
Aktuell präsentiert die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg in ihren Räumen die Ausstellung „wasche meine Hände“ der bildenden Künstlerin Judith Haman, vom 6. April bis zum 30. Mai 2011. Judith Haman versucht sich mit ihren Exponaten, ihren Recherchen nicht nur von Außen dem Bild der Täter in Hamburg zu nähern, sondern ebenso der eigenen inneren Haltung zur Geschichte und Gegenwart.
Nur einige wenige der Täter in Weiß wurden überhaupt nach dem Krieg zur Rechenschaft gezogen. Die meisten machten mit hohem Ansehen und ungebrochener Autorität weiter, in ihren Privatpraxen, als Professoren an medizinischen Fakultäten, in den Fachverbänden. Einige waren sogar in den ersten Nachkriegsjahrzehnten als Gutachter für Überlebende des Holocaust in Entschädigungsverfahren tätig.
Was haben sie in Hamburg getan?
Kurt Heißmeyer, KZ-Arzt in Neuengamme und für die Morde an den „Kindern vom Bullenhuser Damm“ verantwortlich, konnte nach dem Krieg bis 1963 unbehelligt in der DDR weiterarbeiten.
Prof.Dr.med.Dr.med.h.c. Hans Hinselmann war Direktor der Städt. Frauenklinik in Hamburg-Altona und Lehrbeauftragter an der medizinischen Fakultät. Ein reger Austausch kam durch Dr. Eduard Wirth, Standortarzt in Auschwitz und seinem Bruder, Dr. Helmuth Wirth, Städt. Frauenklinik in Hamburg-Altona zustande. Er war beteiligt bei vielen Experimenten an französischen Jüdinnen in Auschwitz. Hans Hinselmann wird im Dezember 1946 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.
Dr.Heinrich Berning, Abtlg. Reserve-Lazarett Hamburg-Wandsbek, erforscht 1941 an russischen Gefangenen die Hungerwassersucht. 1983, zum 75. Geburtstag Bernings, gibt es Gratulationen im Hamburger Ärzteblatt.
Die Recherchen der Künstlerin Judith Haman im Hamburger Staatsarchiv zeigen:
Hamburg hat noch viel aufzuarbeiten. Noch immer werden Akten über Ärzte, die in NS-Greueltaten involviert waren, unter Verschluß gehalten. „Nicht schuldig“ fühlten sich alle Ärzte gleichermaßen. Heißmeyer schreibt an seine Frau nach seiner Verhaftung: „Ich habe etwas gemacht, das ich nicht hätte machen sollen.“ Judith Haman fragt sich:“
Was hätte er nun nicht machen sollen? Den Eid ablegen, als Arzt jedes Lebewesen zu achten? Wie kann einer das, der sich selbst so wenig achtet?“
Die Ausstellung ist in die normalen, dem Publikum zugänglichen Räume der Kassenärztlichen Vereinigung integriert. In der Kantine, in der ebenfalls ein Teil der künstlerischen Recherchen zu sehen sind, können die Besucherinnen und Besucher dabei Kaffee trinken oder etwas anderes zu sich nehmen. Sie können sich aber auch hier die Hände waschen.
http://www.hierunda.de/judith_haman/clean_my_hands.html
"Ja, ihr feinen Kunstrichter! Fragt nur immer, was Wahrheit ist, und greift nach der Thür, weil ihr keine Antwort auf die Frage abwarten könnt - eure Hände sind immer gewaschen, es sey, daß ihr Brodt essen wollt, oder auch, wenn ihr Bluthurtheile gefällt habt - fragt ihr nicht auch: wodurch ihr die Natur aus dem Wege räumt?"
(Johann Georg Hamann, 1762, aus seiner Aesthetica in nuce)
2009 wurde das Buch "Mit aller Kraft verdrängt - Entrechtung und Verfolgung nicht arischer Ärzte in Hamburg" von Frau Dr. Anna von Villiez in der KVH vorgestellt.
"wasche meine Hände" setzt sich mit dem Bild der Täter auseinander und versucht, sich der eigenen Haltung zur Geschichte und Gegenwart bewusst zu werden.
"wasche meine Hände" setzt sich mit dem Bild der Täter auseinander und versucht, sich der eigenen Haltung zur Geschichte und Gegenwart bewusst zu werden.
Eröffnung: Mittwoch, 6. April 2011, 18.30 Uhr
Begrüssung: Dieter Bollmann, Vorstandsvorsitzender der KVH
Einführung: Rahel Puffert, Kulturwissenschaftlerin
Begrüssung: Dieter Bollmann, Vorstandsvorsitzender der KVH
Einführung: Rahel Puffert, Kulturwissenschaftlerin
Das Projekt wird gefördert von der Freien und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Nord
28.03.2011
IKEA in ALTONA - alle Filme

Folgende Beiträge und Aktualitätenfilme wurden auf Feuerloescher TV veröffentlicht:
klick to watch !
IKEA BÜRGERBEGEHREN VOR GERICHT - Juli 2011
DER IKEA FRAPPANT WAHNSINN 2011 am 8. Februar 2011
DER MASTERPLAN - Demo gegen Ikea - 15.02.2010
IKEA SCHLEICHEN - 25.03.2010
DER IKEA FRAPPANT WAHNSINN - September 2009
FRAPPANT PRESSEKONFERENZ KOMPLETT - 27.11.2009
EIN GANG ZULEGEN IM FRAPPANT am 27.11.2009
IKEA FREUT SICH AUF DEN ABRISS - kein Film
EINE RADIOSENDUNG MIT FRAPPANT KÜNSTLERINNEN ZU IKEA
DIE RECHT AUF STADT TOUR STARTET AM FRAPPANT - "Die RAS Touristen"
SILVESTER KNALLER 2009 IM FRAPPANT
1. FRAPPANT CLIP. DIE KUNST STADT
FRAPPANT AUSSTELLUNG MIT 20 KÜNSTLERINNEN
DER FRAPPANT FILM KLUB - DER FLYER - kein Film
FRAPPANT EINLADUNG-AUSSTELLUNG NO.3 - kein Film
DIE FRAPPANT AUKTION: https://www.youtube.com/watch?v=vLNaqBI4VdI
VIDEOSERIE AUS DER ABRISSZEIT DES FRAPPANTS:
FRAGT ANNA ! - Alle Teile :
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