independent, noncommercial, always in progress since 2004

26.06.2010

G8 & G20 in Toronto 2010

ON June 24th, 2010 during the days ahead of the G20 summit, my friend and I were walking in the police State of Toronto, we were interrogated and threatened with arrest if our I.D's were not shown.



22.06.2010

WIR SIND WOANDERS #3






Der Film mit vielen Statements von Künstlern und Menschen im Hamburger Kunstbetrieb dokumentiert u.a. die Situation der Hamburger OFF-Kunst-Szene von vor 8 Jahren. Ja, manchmal sind die Künstler (oft ungewollt) die "Huren der Hamburger Stadtentwicklung".

Und ein Zitat von Klaus Staeck"Kunst ist Geheimnisverrat" passt an dieser Stelle ebenso gut zuzüglich 7 % MwSt. Woher die kommen, weiss der Teufel...



Wir sind woanders (#3)

ein Film von Skrollan Alwert 

© Hamburg 2010

21.06.2010

Wilhelmsburg wat nu?


 
Wilhelmsburg - wat nu ? IBA, IGS - was ist da geplant?


eine Dokumentation zum Protest in Wilhelmsburg
Länge: 24 Minuten
DV PAL,  4:3
 

 


Mit Musik von Das Lotron, Zerstoerer
Kamera, Intervies, Schnitt: Skrollan Alwert
Produktion: Feuerloescher TV
Hamburg 2010 ©Skrollan Alwert

 

14.06.2010

IKEA KEIN CLIP - experimental



a video-collage - here with the song "sonne" by zerstoerer. With photos by billy (fashiondesign) - with parts of videos about ikea protest in altona - made by feuerloescher tv in 2009. Original lenght: 70 minutes - projection-loop for a soliparty in Hamburg Rote Flora.

Feuerloescher TV©Hamburg 2010

09.06.2010

Flashmob: Don't Get Caught in a Bad Hotel




Video 2010 © Regan Brashear, Jeff Boyette, Kesh Singh, Hermez Flores and Jamie LeJeune
Länge 5 Minuten

Der Flashmob gegen miese Arbeitsverträge und Dumpinglöhne 
ruft im Westin St. Francis Hotel in San Francisco zum Boykott auf.

eine Aktion von San Francsico Pride at Work / HAVOQ
http://www.sfprideatwork.org

A flashmob infiltrates the Westin St. Francis hotel in San Francisco and performs an adaptation of Lady Gaga's song "Bad Romance." The event was organized to draw attention to a boycott called by the workers of the hotel who are fighting to win a fair contract and affordable healthcare. Lesbian Gay Bisexual Transgender Queer activists put the song and dance together as a creative way to tell the hundreds of thousands of LGBTQ people from all over the country coming to San Francsico in June for Pride to stay out of the boycotted hotels.




31.05.2010

Richtfest Ahoi! - Elbphilharmonie - wir kommen!


Eine Protest-Hafenrundfahrt zum Richtfest der Elbphilharmonie mit einem Statement vom "RaS Aktivist on Board" mit Impressionen von der Baustelle mit Panoramablick und Geld ohne Ende...


Filmlänge: 8 Min.
Hamburg 2010 © Feuerloescher TV

12.05.2010

"Wilhelmsburg wat nu ? brandneu online on FTV!





STANDBILDER - SCREENSHOTS
of "Wilhelmsburg - wat nu?"















 




videostills © FeuerloescherTV
graphics © IGS Hamburg





Wilhelmsburg - Premiere - Wilhelmsburg - wat nu ? -
- Flyer von Insel-lichtspiele.de


IN CINEMA  @ INSEL-LICHTSPIELE 2010

Vorführungen
am 12. und 22. 5. 2010 um 20 Uhr.

KOMMT ALLE ZU DEN INSEL-LICHTSPIELEN!!

01.05.2010

Insel-Lichtspiele in Wilhelmsburg 2010




Ein Abend mit Feuerloescher TV
bei den Insel-Lichtspielen am 12. Mai 2010
- Filmstart 21:30 - Premiere und aktuelle Filme zum Thema: "Wem gehört die Stadt?"

OPEN AIR KINO im Hinterhof (bei Regen drinnen) - Industriestrasse 17
in Wilhelmsburg

Es werden auch die Streifen "Wilhelmsburg wat nu?" und  "Der IKEA-Frappant-Wahnsinn" von Skrollan Alwert gezeigt!

Wir freuen uns Euch zu sehen!
Eure Feuerloescher TV Crew!



29.04.2010

EUROMAYDAY 2010 in Hamburg


Der Euromayday 2009 ist hier im Film zu sehen.  
Der Euromayday 2010 kommt!
Am 1. Mai  "Park Fiktion"! Start 13 Uhr.



PRESSEMITTEILUNG VOM EUROMAYDAY 2010 in Hamburg:
Stadt geht los – Euromayday 2010

Mayday Mayday

Auch an diesem 1. Mai werden wir wieder auf den Straßen feiern. Gemeinsam mit tausenden anderen Prekären werden wir ein weiteres Mal unsere persönlichen Geschichten erzählen, die viel zu lange unsichtbar geblieben sind, und ein weiteres Mal die Fragen stellen, die viel zu stellen gestellt werden: Woher kommt morgen mein Geld? Welche Jobs gehen ohne Pass? Was ist wenn ich krank werde? Wo bleibt der Scheck für das Grundeinkommen? Wie streike ich als Arbeitslose? Was kommt nach dem nächsten Projekt? Wie würde ich gern leben? Und dennoch wird an diesem 1. Mai alles anders sein. Im letzen Jahr haben wir den Beginn einer neuen Bewegung erlebt, die die fest gefügten Verhältnisse zum Schwingen gebracht hat. Es geht nicht mehr um den Wunsch nach einem anderen Leben, sondern darum dies tatsächlich möglich zu machen.

Vom Recht auf Stadt für alle

Ob der Rückkauf des Gängeviertels oder der Baustop für die Moorburgtrasse: Noch vor einem Jahr hatte kaum jemand diese Erfolge für möglich gehalten. Die Stadt der Investoren hat deutliche Risse bekommen.



Der Neoliberalismus ist auf dem Rückzug. Die lokalen Geschichten, die in den Werbeprospekten der Marke Hamburg keinen Platz fanden, haben sich zu einer urbanen Erzählung verdichtet. Künstler-Besetzerinnen, Schreberspacken, Anwohner-Aktivistinnen, Mietpreissensible und Baumbesetzerinnen haben begonnen Hamburg  zu ihrer Stadt zu machen. Längst geht es nicht mehr um Geld und Freiräume allein. Und immer wieder taucht die Frage auf: wer bestimmt hier eigentlich?

 









Alice im Wunderland - Die Förderung, die ich fordere

Und genau diese Frage stellen wir auch mit der Kampagne „Die Förderung, die ich fordere“. Eine Freundin von uns kämpft um ihre Zukunft. Sie ist 54 Jahre alt und verliert bald jeden Anspruch auf Förderung der beruflichen Weiterbildung. Zurzeit arbeitet sie als Lageristin und bekommt aufstockendes Hartz IV. Für die Firma und die ARGE ist das ein gutes Geschäft. Die Firma bekommt 50 % Eingliederungszuschuss und die ARGE hat eine Arbeitslose weniger in der Statistik. Nur für Alice bleibt es ein miserabler Deal. Zu wenig Geld zum Leben für eine Arbeit, die höchstens bis zum Ende des Zuschusses dauern wird und die weder ihren beruflichen Qualifikationen noch ihren Zukunftsvorstellungen entspricht. Stattdessen will Alice eine Fortbildung an der freien Kunstschule machen. Alice maßt sich an über ihr eigenes Leben zu entscheiden. Wir finden, dass dies ihr gutes Recht ist. Gemeinsam mit Alice wollen wir deshalb eine neue Eingliederungsvereinbarung durchsetzen. Eine Eingli
ederungsvereinbarung in der sich die ARGE verpflichtet, Alice die Gebühren für die Kunstschule zu finanzieren. Es geht nicht mehr darum, dass wir von unseren Leben erzählen, sondern darum, ein anderes möglich zu machen.




Verrückt – Die Stadt ist unsere Fabrik

Was Alice fordert ist klar. Zumindest fürs erste. Aber was sind eigentlich deine Fragen, deine Wünsche und vor allem deine Forderungen? Machen wir eine Parade auf der die Zahl der Wünsche nur von der Zahl der Forderungen übertroffen wird. Machen wir eine Betriebsversammlung im Unternehmen Stadt. Eine Betriebsversammlung ohne Stellvertreter, ohne Maßhalteappelle und vor allem ohne den Zwang sich auf eine einheitliche Forderung zu einigen. 


Für eine Inflation der Fragen, Wünsche und Rechte.

Wir sehen uns. Wir sind unter euch.
Euromayday 2010

Parade, 1. Mai, 13 Uhr, Park Fiction

28.04.2010

Sheila Volk R.I.P.



Sheila Volk was one of the few female outsider artists in hamburg, I met.

She realised many great art-project in the public space, in the streets of Hamburg and St.Pauli.  She was an untypical part of the present streetart szene and she influenced the young streetartist with her  work at all.

Our planned documentary with herself about her art and way of working - was not finished yet.
We miss you, Sheila
R.I.P

Blog-Archiv always in progress