Feuerloescher TV wünscht Euch allen ein neues lebendiges 2020!
neues Jahr - neues Glück! . neues Jahrzehnt . neue Freunde ("Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt") . neues Denken . neues Fühlen . neue Welt . neue Visionen . neue Filme machen . neu sein ("ich bin neu hier") . to be always brandnew! 2 0 2 0
“Nein zur Verschärfung der Sicherheitsgesetze!" demonstrierte ein Bündnis verschiedener Initiativen (ca. 4000 Menschen)
gegen die Verschärfung der Polizeigesetze in Hamburg.
unter starker Polizeipräsens mit Wasserwerfern,
Räumpanzer und Pferdestaffel.
Mit Impressionen, Ausschnitten aus Redebeiträgen und Statements
am 15. November 2019.
Ein Aktualitätenfilm von Feuerloescher TV
Cut`n Cam: shewatch
AStA Universität und HAW Hamburg, Chaos Computer Club Hamburg, Copwatch Hamburg, DIE LINKE - Landesverband Hamburg, Ende Gelände Hamburg, Ermittlungsausschuss Hamburg, Fachschaftsrat Rechtswissenschaft Uni Hamburg, Forza Hamburg, GRÜNE JUGEND Hamburg, Humanistische Union Hamburg, Interventionistische Linke Hamburg, Kritische Jurastudierende Hamburg, Piratenpartei Hamburg, Rote Hilfe - Ortsgruppe Hamburg, Roter Aufbau Hamburg, Ultra' Sankt Pauli und Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e. V.,
AnwohnerInnen Initiative statt_kameras, u.a.
Am 14.11.2019 fand eine Kundgebung in Hamburg statt, die den Putsch (12.11.2019)
und den gegenwärtigen faschistischen Angriff auf die indigene
Bevölkerung in Bolivien verurteilt.
ERGÄNZUNG:
Inhalt eines Flugblattes der Kundgebenden vor Ort:
DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT SAGT NEIN ZUM POLIZEILICHEN UND
MILITÄRISCHEN PUTSCH GEGEN PRÄSIDENT EVO MORALES AYMA
UND DAS BOLIVIANISCHE VOLK.
„Die lateinamerikanischen internationalen Solidaritätsgruppen in Hamburg
verurteilen den faschistischen Angriff auf das bolivianische Volk, der von der bolivianischen
Oligarchie, den Rechtsparteien und Bürgerkomitees auf Kosten der Demokratie und der
Verfassungsmäßigkeit verübt wurde.
Wir verurteilen den brutalen Staatsstreich gegen die verfassungsmäßige Regierung von
Bruder-Präsident Eva Morales Alma, der unter Druck der bolivianischen Streitkräfte
und zur Vermeidung weiteren Blutvergießens
nach der Eskalation von rassistischer Gewalt durch paramilitärische Gruppen,
gegen die indigenen Brüder und Schwestern zurücktrat.
Sie (die Putschisten) steckten Privathäuser von Regierungspolitikerinnen in Brand und öffentliche
Institutionen des Staates, und bezeichneten das als friedliche Mobilisierung im Namen von
Demokratie und Verfassungsmässigkeit. Unter Führung von Carlos Mesa - Oppositionskandidat und
Luis Fernando Camacho, Präsident des Bürgerkomitees von Santa Cruz, mit finanzieller und
politischer Unterstützung der Vereinigten Staaten sollen in Bolivien wieder neoliberale Politik und
Privatisierung der staatlichen Ressourcen durchgesetzt werden.
Wir lehnen die Zerstörung der verfassungsmäßigen Ordnung, die Verletzung und den Angriff auf die
Menschenrechte des bolivianischen Volkes durch die Selbsternennung der christlich
fundamentalistischen Senatorin Jeanine Afiez als Präsidentin Boliviens ab, die das Militär und die
Polizei angewiesen hat, gegen die Proteste der Indigenes, der Arbeiterinnen und Bergleute gewaltsam
vorzugehen, die zu tausenden auf den Straßen gegen den Rassismus und die Missachtung ihrer
Tradition Widerstand leisten.
Wir lehnen die Missachtung des politischen Willens der Bolivianer und die Manipulation
durch die Vertreter der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) bei der Prüfung
der letzten Parlamentswahlen in Bolivien ab, die die bolivianische Regierung in Kenntnis ihrer
Souveränität und Selbstbestimmung mit dem Ziel betraut hat,
die Befriedung der Bolivianer wiederherzustellen, und von denen diese Organisation
die Rolle des Richters und der Partei übernommen hat.
Und dass diese Organisation bisher, in Kenntnis des Staatsstreichs
in Bolivien, nur ein Kommuniqué herausgegeben hat.
Wir fordern, dass die selbsternannte Präsidentin Boliviens, die Streitkräfte,
die Polizei und die organisierten paramilitärischen Gruppen, die Agressionen,
Demütigungen und Menschenrechtsverletzungen gegen unsere bolivianische
Schwestern und Brüder begehen, zurück zu beordern.
Wir fordern die Völker und Regierungen der Welt auf, sich diesen gerechten Forderungen
anzuschließen. Wir fordern von den zuständigen Stellen die strikte Einhaltung der
internationalen und interamerikanischen Übereinkommen zum Schutz der Integrität und des Lebens
des bolivianischen Volkes und fordern die politischen Akteurinnen auf, demokratische und
verfassungsmässige Wege zu gehen, ohne den Einsatz von repressiven
Militär- und der Polizeikräfte gegen das bolivianische Volk.
Wir vertrauen darauf„ dass das bolivianische Volk Hand und Hand mit
der internationalen Solidarität mit großer Entschlossenheit und
Ausdauer für die Achtung vor dem Leben und der Selbstbestimmung kämpfen wird.
"Wir werden zurückkommen und wir werden Millionen sein"
Tupak Katari
Ein Aktualitätenfilm aus Hamburg vom 9. Oktober 2019
von der Spontan-Demonstration für Frieden und internationale Solidarität.
Ca. 2000 DemonstrantInnen?! gingen heute Abend gegen den
heutigen Einmarsch der türkischen Armee in Syrien (in Rojava) auf die Strasse.
Background: Quelle Wikipedia:
Am 17. März 2016 rief eine Versammlung kurdischer, assyrisch-aramäischer,
arabischer und turkmenischer Delegierter die autonome Föderation Nordsyrien aus,
damals bestehend aus den Kantonen Efrîn, Kobanê und Cizîrê.
Die Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien – auch bekannt unter dem kurdischen Namen Rojava, auf Deutsch Westkurdistan, ist ein de facto autonomes Gebiet in Syrien.
Sorry: Tipp-Fehler im Untertitel: : soll heissen: DemonstraNtin!
Eine Erklärung (Pressetext) der Aktivisten von "Kohle Kapern" zur temporären - 8 stündigen Besetzung der Flensburger Stadtwerke (Kohlelager) am 5.10.2019
FEUERLOESCHER TV ZEIGT (ist zumindest geplant), im Centro Sociale, (auf St. Pauli) im Rahmen des Programms der 15 jährigen Jubiläumsfeier der Schanzenturm-Initiative, eine kleine Auswahl seiner historischen Schanzenturm-Protest -Filme. ("Schanzenpark für Alle", Kein Hotel im Wasserturm, u.a) (im damaligen Video-Format: DV Pal)
Der relativ kurze Filmabend beginnt ungefähr um 20:30 oder um 21 Uhr... - je nachdem - nach der Vokü. Dauer ca. 60 Minuten. Für "ZU-SPÄT-KOMMERINNEN" besteht eventuell die Möglichkeit die Filme nebenan!? auf TV? und DVD ?! im "Loop" zu schauen?!? Wir wissen nix. Wir versprechen nix. Wir werden da sein. Wir sind gespannt! Kommt zahlreich! Euer Feuerloescher TV Networks.
Eine kleine zwanzigminütige Doku über die zweitägige Ausstellung zum Thema TRAUM.
Mit Musik, Statements und Werken von Hamburger KünstlerInnen anNBeeannbee,
Astrid Darga, Beate Marieannne Knop, Hilke Deutsch, Birgit Menz, Engelbach&Weinand,
Oliver Kunst, Wolfgang Scholz, Ulrich Lubda, Jean Francois Quinque u.v.m.
A Talk about filmmaking, feminism, sexism, ageisms? and women careers and life - in a mens dominated (business) world, watched back to the past (beginning of emancipation) until the present time (the so called "me too time").
The german filmmaker Ula Stoeckl is still working as a professor for film at the university of Florida yet! The Filmmaker`s Talk was organised by and @ the 35. KFF Hamburg
Talkmaster: Natascha Geier
This is an unofficial onetake of the talk with Ula Stoeckl and Erika Lust
recorded and edited by shedrives.
hand-cam-Ontake-Lenght: 54:55:04
Format: Full HD
Date: 8.June 2019
Location: Hamburg (shortfilm festival center)
Impressionen vom Schanzenbiotop mit O-Ton von gestern: (mit Aufnahmen aus 2018/2019)
Info: Das Schanzenbiotop soll, wenn es nach den Interessen der Politiker und Stadtplaner geht, radikal abgeholzt werden - für schicke "Townhouses".
Die letzte grüne, naturbelassene Oase in einem kleinen Hinterhof in der Schanze wird damit durch bestimmte Politiker den Beton-Gold-Investoren zum Fraß vorgeworfen. Ein intakter Lebensraum wird zerstört werden, der für Fledermäuse, Vögel und Insekten aller Arten ebenso lebensnotwendig ist wie für die AnwohnerInnen selbst. (Die Bäume liefern nicht nur frische Luft gegen Feinstaub, sondern fördern das Wohlbefinden eines jeden Lebewesens inkl. Mensch.
Kurzer Mitschnitt einer Protest-Aktion Studierender
der Universität Hamburg, der Initiative "Schluss-mit-Austeritaet.de"
zur Volksinitiative (für den Volksentscheid) "Schuldenbremse streichen"
Aufgezeichnet am 27.08.2019 auf dem Hamburger Rathausmarkt.
Von 13 bis 16.30 Uhr wird am Hakenufer im Elbpark Entenwerder nicht nur geschwommen, sondern auch bei Kaffee und Saft, Kuchen und Spiegeleiern vom „Klütjenfelder Hafengrill“ ausgiebig über das Stadtteilgeschehen geklönt und über Vorzüge und Risiken des Elbebadens debattiert.
13.30 Uhr angesetzt. Die Wassertemperatur wird auf etwas über 20 Grad eingestellt.
Beim 17. Badetag besteht Gelegenheit, die online-Petition „Gegen den Abriss des Freibads Aschberg“ auch ohne Internetzugang zu unterzeichnen. HWO betrachtet das Freibad mit seinen erschwinglichen Eintrittspreisen, den Becken, Türmen und Rutschen für alle Arten des Badevergnügens und dem weitläufigen Außengelände als einen unverzichtbaren Teil der städtischen Schwimm- und Badekultur. Die Initiative erinnert daran, dass „das Aschberg“ seinerzeit als Ersatz für die Flussbadeanstalt Kaltehofe, die dem Deichbau nach 1962 und der Vergiftung der Elbe zum Opfer fiel, für die Menschen im Hamburger Osten errichtet wurde.
Hamburgs Wilder Osten veranstaltet den Rothenburgsorter Elbebadetag jährlich seit 2002. Die Initiative knüpft damit an die Hamburger Elbe-Badetradition an, die von 1930 bis in die 1960er durch die Flussbadeanstalt Kaltehofe auch im Stadtteil Rothenburgsort lebendig war – und macht mit dem Badetag auf die Chancen aufmerksam, die der Fluss auch für Stadtteile diesseits der HafenCity bietet.
Hamburgs Wilder Osten weist darauf hin, dass die Badestelle nur für sichere Schwimmer geeignet ist, es gibt keinen Flachwasserbereich. Wer sich dem Bad in der Elbe anschließt, tut dies in eigener Verantwortung.
Die Badestelle ist nur für sichere SchwimmerInnen geeignet. Wassertiefe: 3 Meter! Teilnahme auf eigene Verantwortung.